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Polstermöbel als Zentrum der Entspannung

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Polstermöbel Kaufberatung – die richtige Wahl beim Polstermöbelkauf

Nichts ist schöner, als zu Hause gemütlich auf der Couch ein Buch zu lesen, einen Film zu schauen oder einfach mit dem Partner zu kuscheln. So mancher Couchfan möchte nicht mehr auf sein Sofa verzichten. Doch die Freude kann schnell getrübt sein, ist dieses Polstermöbelstück nicht optimal: Zu klein, um zu zweit darauf zu liegen? Nicht bequem genug? Oder ist die Farbe nicht mehr jedermanns Geschmack? Beim Kauf der Polstermöbel sollten daher einige Kriterien beachtet werden.

Welcher Bezugsstoff ist passend?

Wer sich eine neue Couch, ein Sofa oder gar eine Garnitur anschaffen will, sollte sich zunächst überlegen, welchen Bezug diese haben soll. In der Auswahl sind vor allem Polstermöbel mit Stoff oder Lederimitat. Beide Bezüge haben ihre Vorteile - aber auch ihre Nachteile.

Es gibt unzählige Varianten mit Stoffbezügen, da diese in zahlreichen Farben und Designs möglich sind. Zumeist bestehen Stoffbezüge aus Baumwolle, Wolle oder belastbarer Synthetik. Hier ist Baumwolle beispielsweise extrem robust und scheuerfest. Zudem sind Garnituren mit diesen Bezügen meist günstiger. Bezüge aus Mikrofaser eigenen sich vor allem für Familien oder Haustierbesitzer. Diese Stoffbezüge sind pflegeleicht, strapazierfähig und meist auch mit einem Fleckenschutz ausgerüstet. Bei manchen Modellen lassen sie sich auch leicht abnehmen und ohne Probleme reinigen.

Lederimitat, Velours oder Kunstleder sind ebenfalls besonders pflegeleicht. Sie lassen sich gut reinigen und behalten ihre Form auch über einen längeren Zeitraum. Sie überzeugen auch durch ein angenehmes Gefühl auf der Haut. Echtes Leder wird meist in einer glatten oder rauen Varianten angeboten. Glattes Leder ist meist unempfindlich gegen Schmutz und lässt sich gut reinigen. Raues Leder hingegen ist deutlich empfindlicher Schmutz gegenüber. Hier ist es schwierig, einen Fleck wieder herauszubekommen.

Eine Alternative sind Polstermöbel aus recyceltem Leder. Es bietet eine angenehme Griffigkeit und kann leicht gereinigt werden. Die Oberfläche ist strapazierfähig und Schmutz abweisend. Ebenso ist dieses Material Wärme regulierend und atmungsaktiv. Der Bezug ist der natürlichen Ledernarbung nachempfunden und von echtem Leder kaum zu unterscheiden. Wer sich für diesen Polsterbezug entscheidet, schont zugleich auch die Umwelt.

Eine Frage der Farbe!

Sind die Wände im Wohnzimmer bereits rot? Oder soll das noch weiße Zimmer völlig neu eingerichtet werden? Auch die Frage der Farbe ist beim Kauf von Polstermöbeln essenziell. Das meist größte Möbelstück im Raum sollte daher auch hinsichtlich der Optik genau ausgewählt werden.

Zur Auswahl steht hier meist alles, was die Farbpalette zu bieten hat. Nun ist das Wissen gefragt, wie Farben wirken. Zurückhaltende Naturfarben liegen derzeit im Trend und sorgen für eine entspannende und beruhigende Atmosphäre. Dazu gehören unter anderem sanftes Beige oder alle Grau-Töne. Auch warmes Braun versprüht das Gefühl der Geborgenheit. Diese Naturfarben sind sehr gut mit weißen Tönen im Raum zu kombinieren.

Leichte Farben gefällig? Auch sie kommen in der Kombination mit Weiß besonders gut zur Geltung und sorgen für ein heiteres Flair im Raum. Ein leichtes Lila oder Grau-Blau sind besonders Farben, die das Sofa dezent in Szene setzt. Wer es jedoch kräftiger mag, der kann auch zu Rot greifen. Eine rote Couch schafft eine aufregende Atmosphäre im Wohnzimmer. Diese Farbe lässt sich hervorragend mit Schwarz kombinieren und vermittelt zugleich ein edles Flair. Aber auch mit Weiß kann Rot kombiniert werden und strahlt Extravaganz sowie Luxus aus. Sie wollen ein kleines Sofa in Blau? Warum nicht! Diese Farbe sorgt für ein erfrischendes Gefühl, steigert die Aufmerksamkeit und verbreitet eine heitere Stimmung.

Der Klassiker ist jedoch immer noch ein weißes Sofa. Diese Farbe steht für Reinheit und kann einfach mit allen anderen Tönen kombiniert werden. Aber auch der Konkurrent Schwarz ist heiß begehrt, sorgt solch eine Couch für Eleganz und Glamour im Wohnzimmer. Hier kommt es auf die Kombinationen an. Schwarz kann vor allem in Verbindung mit hellen Farben punkten – ein weißer Teppich oder beige Holzdielen beispielsweise – gemeinsam machen sie einen edlen Eindruck. Doch Vorsicht: In kleinen Räumen wirkt diese Farbe erdrückend und sollte vermieden werden.

Sofa, Sessel oder Schlafcouch?

Die Qual der Wahl endet jedoch nicht bei der Farbenfrage. Auch das Modell ist beim Polstermöbelkauf zu bedenken. Hier gibt es verschiedene Ausführungen – vom Sofa, der Schlafcouch, dem einzelnen Sessel bis hin zur Couchgarnitur .

Letztere besteht aus mehreren Teilen: zumeist einem Dreisitzer, einem Zweisitzer und einem Sessel (3-2-1-Garnituren genannt). Die Garnitur ist für größere Räume und Haushalte mit mehreren Personen optimal. Sie kann variabel aufgestellt werden, da die einzelnen Teile nicht miteinander verbunden sind.

Für kleinere Haushalte eignet sich meist ein einzelnes Sofa. Hier stehen verschiedene Größen zur Verfügung – für zwei oder drei Personen. Das Sofa ist ein einzelnes Möbelstück, das rechteckig aufgebaut ist. Aber auch Ecksofas stehen zur Auswahl. Diese Couch hat eine L-Form und bietet somit die Möglichkeit zu Sitzen und zu Liegen. Die Möbeleinheiten sind miteinander verbunden und somit ist die Polsterecke ein wahres Platzwunder. Sie kann auch in kleinen Räumen Sitzgelegenheit für mehrere Personen sein. Bei manchen Modellen können auch passende Hocker dazugekauft werden.

Auch die gewünschten Funktionen entscheiden über die Wahl der richtigen Polstermöbel. Manche Sofas sind wahre Allroundtalente: Sie haben verstellbare Rückenlehnen, ausziehbare Fußstützen und vieles mehr. Diese Funktionswunder brauchen jedoch mehr Platz im Raum und eignen sich nicht für kleine Wohnungen. Wer hingegen nicht viel Platz hat, keinen Gästeraum anbieten kann oder über kein extra Schlafzimmer verfügt, kann eine Couch mit Schlaffunktion wählen. Diese kann umgebaut werden und bietet zugleich Platz zum Sitzen und Schlafen. Schlafsofas sind somit perfekt für kleine Wohnungen: Mit nur wenigen Handgriffen wird aus der Couch ein Bett – und umgekehrt.

Wohnlandschaft – das gibt es zu beachten!

Eine letzte Alternative bei der Modellwahl von Polstermöbeln ist die Wohnlandschaft. Hier werden verschiedene Elemente in einem großen Polstermöbel zusammengefügt: Ottomane, Sofa oder Récamiere sind hier in Einem verbunden, aus dem gleichen Material und Design. Wohnlandschaften liegen aktuell im Trend, sind meist robust und oft mit pflegeleichten Materialien ausgestattet. Auch sind sie bei Familien sehr beliebt, da jeder Platz finden kann. In vielen Modellen ist ebenfalls eine Schlaffunktion integriert, sodass auch Gäste auf der Wohnlandschaft übernachten können.

Eine Wohnlandschaft bietet daher viele verschiedene Liegeflächen und Sitzmöglichkeiten. Diese Variante von Polstermöbeln ist jedoch nur für große Räume geeignet, die auch den nötigen Platz bieten. Doch auch wenn die Einzelelemente miteinander verbunden sind, bietet die Wohnlandschaft genügend Flexibilität, denn die Elemente können in unterschiedlicher Weise miteinander kombiniert werden.

Gemütliches Wohnzimmer auf kleinem Raum

Schwierig wird die Einrichtung, wenn das geplante Wohnzimmer nicht über viele Quadratmeter verfügt. Aber auch hier gibt es Tricks und Tipps wie kleine Räume gemütlich gestaltet werden können.

Das A und O sind kleine Polstermöbel, am besten mit verschiedenen Funktionen ausgestattet. Bei Kombinationen sollten die Einzelteile flexibel aufstellbar sein. So kann der wenige Platz optimal ausgenutzt werden. Gibt es Dachschrägen? Treppen? Leitern? Der Platz unter ihnen sollte nicht ungenutzt bleiben. Ein Ecksofa kann hier perfekt passen. Kommoden und Boards eigenen sich ebenso bestens für solche Stellflächen, da sie niedrige Ecken und Winkel problemlos ausnutzen.

Ein kleines Wohnzimmer kann aber auch mit der richtigen Farbgebung und Beleuchtung gemütlich werden. Schwarz ist eine Farbe, die in diesen Räumen nichts zu suchen hat. Sie erdrückt das Zimmer. Besser geeignet sind erdige und helle Farbtöne wie Braun oder Grau. Kleine Accessoires können kräftige Farben besitzen – aber Vorsicht: Hier ist weniger mehr! Von Unmengen an Dekoration oder zahlreichen Utensilien wie Bücher und Co ist hier eher abzuraten. Das Licht sollte in kleinen Räumen sanft sein und die natürlichen Quellen so optimal wie möglich ausgenutzt werden. Strahler von unten an die Decke leuchtend haben einen optischen Vergrößerungseffekt. Auch Spiegel vergrößern den Raum für das Auge.

Wie für kleine Räume gemacht ist eine Schiebetür. Sie ist absolut platzsparend und wird Sie bei geöffnetem Zustand überraschen, denn plötzlich ist Raum für das Sofa, das bei einer herkömmlichen Tür nicht hineingepasst hätte.