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Kinderbetten - Das richtige für Ihr Kind

Die Freude und Erwartung bei der Einrichtung des Kinderzimmers versüßt vielen Eltern die Zeit bis zur Ankunft des Familienzuwachses. Nichts ist schöner als sich von den vielen Ideen inspirieren zu lassen, alle Details sorgfältig zu planen und das Babyzimmer behaglich und freundlich einzurichten. Doch oft gibt es auch Unsicherheit und viele Fragen: Ist das Babybett das richtige? Kann unser Kind wirklich ruhig darin träumen? Eine sichere Schlafumgebung ist für viele Eltern das A und O. Die folgenden Tipps helfen Ihnen, das richtige Bett für Ihren Nachwuchs zu finden.

Anforderungen an ein Babybett

Der Kauf eines Babybettes ist ein schönes Ereignis, denn es ist Teil eines liebevoll eingerichteten Kinderzimmers und gehört zur Vorbereitung auf das Elternsein unbedingt dazu. Dabei kann ein modernes Babybett viele Handgriffe ungemein erleichtern. Eine pflegeleichte Oberfläche vereinfacht die regelmäßige Reinigung. Gewachstes, lackiertes oder geöltes Massivholz ist eine gute Wahl, wobei eine weiße Oberfläche für eine helle und freundliche Atmosphäre sorgt, während naturfarbenes Holz Behaglichkeit und Geborgenheit ausstrahlt. Auch eine verstellbare Matratze ist eine gute Investition, denn so wird der Rücken beim Hochheben des Babys geschont. Sie können auf diese Weise das Babybett auch an das Alter des Kindes anpassen - je größer und aktiver es wird, desto weiter können Sie die Matratze absenken.

Selbstverständlich soll Ihr Kind in seinem Babybett ruhig und sicher schlafen. Achten Sie daher auf Stabilität und entsprechende Prüfsiegel. Der Gitterabstand ist mittlerweile genormt und beträgt zwischen 4,5 bis 6,5 cm. Die Matratze sollte genau in das Bett passen und darf keinesfalls zu klein sein. Ein trittfester Rand bietet Ihrem Kind zusätzliche Sicherheit, wenn es sich bei seinen ersten Gehversuchen am Gitter aufrichtet. So ausgestattet können Sie die ersten Monate mit Ihrem Nachwuchs unbeschwert genießen.

Umzug ins Junior- und Jugendbett

Viel zu schnell werden die Kinder groß und der Zeitpunkt für ein Kinderbett ist gekommen. Zwischen dem 18. und 24. Monat ist der beste Moment für den Umzug in ein neues Bett, spätestens dann, wenn Ihr Kind versucht über das Gitter zu klettern.
Jetzt zahlt sich aus, wenn Sie ein umbaufähiges Babybett gewählt haben: Mit Hilfe von Umbauseiten kann es mit wenigen Handgriffen in ein Juniorbett speziell für Kleinkinder verwandelt werden. Bei anderen Modellen können einzelne Gitterstäbe herausgenommen werden, um Ihrem Kind einen sicheren Ein- und Ausstieg zu gewähren. Mit dem Juniorbett kann Ihr Kind weiterhin in seiner vertrauten Umgebung schlafen und wird langsam an die größer werdende Freiheit gewöhnt. Wichtig ist die Länge des Juniorbetts im Auge zu haben: Viele Kinder fühlen sich in kleinen Betten geborgen und teilen deshalb nicht mit, wenn ihr Bett nicht mehr lang genug ist. Ideal ist, wenn Ihr Nachwuchs zu Fuß- und Kopfteil jeweils zehn Zentimeter Platz hat, um sich ausreichend strecken zu können. Ist dem nicht so, ist der Zeitpunkt für ein neues Bett gekommen!

Kann das Babybett nicht umgebaut werden oder ist das Juniorbett zu klein geworden, ist es Zeit für einen Umzug in ein Bett "ganz wie die Großen"! Die Länge des neuen Kinderbetts sollte zwischen 130 und 200 cm liegen, manche Modelle können auch mitwachsen. Damit die Kleinen nach Herzenslust spielen und toben können, sollte auch das Kinderbett stabil und robust gebaut sein, etwa aus Massivholz. Viele Kinder fühlen sich zunächst in dem großen, gitterlosen Bett unsicher. Sie können die Umgewöhnung erleichtern, in dem Sie für eine temporäre Umrandung sorgen, die nach einigen Wochen der Eingewöhnung wieder entfernt wird. Einige Betten lassen sich mit einem Geländer ausrüsten, das ganz einfach am Bett montiert werden kann.

Je älter Ihr Kind wird, desto mehr Individualität entwickelt es und wünscht sich vielleicht ein spezielles Design oder Motto für sein Bett. Beziehen Sie Ihr Kind in die Auswahl des neuen Betts ein, denn so wird es sich doppelt so gerne darin schlafen legen. Dabei haben Sie die Wahl zwischen einem fertigen Motto-Bett und eher neutral gehaltenen Modellen. Das Mottobett ist hierbei eine bequeme und schnelle Wahl - einfach aufbauen und Ihr Kind kann losspielen! Das neutrale Bett dagegen wirkt zunächst sehr minimalistisch, kann aber mit etlichen Tricks und Accessoires in verschiedene Spielwelten umgewandelt werden, etwa eine Ritterburg. So kann das Wunschmotto immer wieder gewechselt werden und anhaltendem Spielspaß steht nichts mehr im Weg!

Mit der Pubertät wird Ihr Kind zum Teenager und bekommt endgültig seinen eigenen Kopf. Lassen Sie Ihrem Kind die freie Wahl beim Kauf eines Jugendbetts. Dieses hat mit zwei Metern bereits die Länge eines Erwachsenenbetts, passt mit der praktischen Breite von 90 cm jedoch ohne Probleme in jedes Teenagerzimmer. Die Materialwahl bleibt natürlich Ihrem Kind überlassen: Holz verbreitet angenehme Natürlichkeit, während ein Metallgestell edel und minimalistisch wirkt. Platzprobleme im Jugendzimmer? Dann kann ein Sofabett mit integriertem Schubladensystem eine echte Alternative sein.

Was ist bei Etagen- und Hochbetten zu beachten?

Etagen- und Hochbetten liegen im Trend und sind vor allem in kleinen Zimmern wahre Platzwunder: Unter dem Bett kann ein Schreibtisch, ein weiterer Schlafplatz, eine Kuschelhöhle und vieles mehr untergebracht werden. Viele Kinder erleben diese Betten zum ersten Mal auf Klassenfahrten in Jugendherbergen und sind fortan begeistert davon. Es spricht wenig dagegen, Ihrem Nachwuchs diesen Wunsch zu erfüllen.

Doch wo genau liegt der Unterschied? Etagenbetten bieten zwei Schlafplätze übereinander, während das Hochbett ein einzelner Schlafplatz ist, der auf langen Pfosten über dem Boden thront und darunter reichlich Platz lässt. Beide sind somit ideal geeignet für Kinderzimmer: Ein Etagenbett bietet zwei Schlafplätze auf der Fläche von einem, während ein Hochbett zusätzlichen Platz darunter nutzbar macht. Es bleibt mehr Bodenfläche zum Toben und Spielen. Allerdings sind Hoch- und Etagenbetten nur für ältere Kinder geeignet. Ab sechs Jahren sind Geschicklichkeit und Besonnenheit entwickelt genug, damit Ihr Kind ohne Probleme über die Leiter ein- und aussteigen kann - das Abenteuer kann beginnen!

Optimal ist ein Hochbett auf Augenhöhe. Das Bett muss stabil aufgestellt sein und mit einer Verankerung in der Wand gehalten werden. Eine Umrandung mittels Geländer für den oberen Schlafplatz ist unbedingt notwendig. Achten Sie auf eine ausreichend Beleuchtung, denn vor allem nachts ist ein kleines Licht eine wichtige Hilfe, falls Ihr Kind das Bett im Dunkeln verlassen möchte. Noch besser: Ihr Kind kann das Licht von seinem hohem Schlafplatz aus selber einschalten. Auch der Standort des Hoch- und Etagenbetts erfordert vorausschauende Planung. Sehen Sie das Zimmer mit Kinderaugen: Könnte Ihr Nachwuchs vom oberen Schlafplatz aus an vorher unerreichbare Griffe gelangen, oder auf Schränke und Regale klettern? Planen Sie diese Eventualitäten ein.

Ein wichtiger Bestandteil jedes Hoch- und Etagenbetts ist die Leiter. Auch sie muss selbstverständlich stabil sein und sollte über ein eigenes Geländer verfügen. Es gibt zwei Varianten: senkrecht oder schräg an das Bett heran gestellt. Eine schräge Leiter erleichtert Ihrem Kind den Aufstieg, nimmt jedoch ein wenig mehr Platz im Kinderzimmer ein. Hält die Leiter auch Mama und Papa aus? Das ist wichtig damit Sie problemlos die Bettwäsche wechseln können. Extra-Tipp: Floureszierende Streifen auf den Sprossen erleichtern Ihrem Kind nachts die Orientierung.

Mit diesen Tipps werden Sie und Ihr Kind lange Freude am neuen Hoch- oder Etagenbett haben. Es bietet Ihrem Nachwuchs eine außergewöhnliche Spielwiese, die mit zahlreichem Zubehör umgebaut und erweitert werden kann.

Doppelt Spaß mit tollen Extras

Das Bett kann mit dem entsprechenden Zubehör zu einer echten Abenteuerlandschaft werden. Ob als Schloss für die Prinzessin, als Dschungel oder Ritterburg – hier können Ihre Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen und auch an verregneten Tagen viel Spaß haben. Mit Vorhängen können Verliese oder auch Kuschelecken geschaffen werden, eine Rutsche bringt zusätzliche Action, während ein Tunnel und Turm die Burg oder Schloss perfekt machen. All diese Accessoires können beliebig kombiniert werden - gehen Sie mit Ihrem Kind auf Entdeckungstour und lassen Sie die Fantasie spielen!

Ein Bett bietet jedoch nicht nur viele Möglichkeiten zum Spielen, auch in Sachen Ordnung ist hier einiges möglich. Die freie Fläche unter einem Hochbett kann zum Beispiel für einen Schreibtisch oder Schrank genutzt werden. Sind bei einem Etagenbett keine Schubladen vorhanden? Dann können Sie diese separat erwerben und dank Rollen einfach unter das Etagenbett der passenden Serie schieben. Die Schubladen sind im jeweiligen Holz des zugehörigen Bettes gehalten und können mit einer Mulde an der Oberseite herausgeholt werden. Viele Kinder- und Jugendbetten werden sogar inklusive Schubladenkombination geliefert. So sind alle Spielsachen praktisch und ganz in der Nähe verstaut.